Liebe Vereinsmitglieder und Zoofreunde, sehr geehrte Tierpaten,


sicher ist es Ihnen auch schon aufgefallen - der Bergzoo bleibt weiterhin eine Baustelle!

„Tiere erleben – Verständnis schaffen – Begeisterung wecken“ - die „ZOOVISION 2031“ nimmt allmählich konkret Gestalt an.

   

Die Umgestaltung der ehemaligen Känguruhanlage in ein Stück Himalayalandschaft für Rote Pandas und Schwarzhalskraniche sowie der Umbau des Einhuferbereiches in eine Anlage für Bergzebras und Blessböcke sind dabei die wohl sichtbarsten Veränderungen der letzten Monate, aber auch eine ganze Reihe kleinerer Entwicklungen in den Gehegen sowie im Tierbestand sind nicht zu übersehen. Zunehmend halten teils gefährdete und/ oder selten in Tiergärten gehaltene Arten Einzug in den Bergzoo.

   
 

Auch unser "Verein der Förderer und Freunde des halleschen Bergzoo" ist dabei, wie schon in den vorangegangenen Jahren, ein zuverlässiger Partner, die wachsende Bereitschaft zur Übernahme einer Tierpatenschaft durch Zoofreunde und interessierte Besucher ungebrochen. Dies ermöglicht es unserem Verein, die entsprechenden finanziellen Mittel einzuwerben unde dem Zoo für die Realisierung seiner Vorhaben zur Verfügung zu stellen.

Dies ist erfreulich und ungemein wichtig, braucht es doch viele fleißige und engagierte Helfer, um die ehrgeizigen Pläne auch verwirklichen zu können und den einzigartigen Bergzoo damit für die Hallenser und ihre auswärtigen Gäste noch attraktiver gestalten zu können.

  
 

Gerade fertig gestellt wurde auf dem Plateau des Reilsberges das neue Zoorestaurant, ein wichtiger Baustein im Konzept zur Umgestaltung des Zoos.  Nicht nur eine deutliche Verbesserung der gastronomischen Versorgung wird dadurch angestrebt, auch optisch wird sich der zweistöckige Neubau harmonisch in die künftige Gebirgserlebniswelt einfügen.

  
   

Natürlich hat sich auch der Förderverein ein neues und anspruchsvolles Ziel gesetzt:             Zur Zeit laufen die Planungen für den Umbau der alten Saubucht in ein "Zentrum für tiergestützte Therapie". Hier soll künftig eine Begegnungsstätte für Mensch und Tier geschaffen werden, insbesondere Kinder- und Senioreneinrichtungen sowie behinderte Menschen werden hier die Möglichkeit zu einem nahen und direkten Kontakt mit Steinschafen, Minischweinen und Hauskaninchen erhalten. Noch in diesem Jahr soll es mit den Bauarbeiten los gehen - der Bereich bildet dann das Entree zur ebenfalls neu entstehenden "Reilsalm", welche einen Auschnitt der mitteleuropäischen Gebirgsfauna präsentieren soll.

 

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